Vogelschutz Kestenholz Natur- und Vogelschutzverein Kestenholz

Jahresbericht 2017

Immer kurz vor der GV lasse ich das vergangene Vereinsjahr Revue passieren, um meinen Jahresbericht zu verfassen. Für diesen Bericht brauchte ich aber etwas länger, da in meinen Erinnerungen neben den schönen Erlebnissen, doch auch die traurigen Momente einen grossen Platz einnehmen. Mussten wir an der letzten GV schon von unseren Ehrenmitgliedern Franz Spiegel und Markus Ryser Abschied nehmen, sind in diesem Vereinsjahr zehn Vereinsmitglieder von uns gegangen. Darunter unser Ehrenmitglied Blanda Aeschlimann und unser Vorstandsmitglied Rämu Bürgi, was sehr schmerzt und immer noch schwer zu verstehen ist. Wir behalten sie und ihre geleistete Arbeit in guter Erinnerung. 

Von den vielen schönen Momenten wie Exkursionen, Waldfest, Chilbi, Herbstwanderung, möchte ich vor allem die Vereinsreise hervorheben. Mit über 60 Mitgliedern jeglichen Alters  besuchten wir den Tierpark Lange Erlen, was mir zeigt, dass unser Verein auf sehr guten Beinen steht. Dies ist für uns im Vorstand Ansporn genug um auch im 2018 vollen Einsatz für den Verein und den Naturschutz zu geben. 

 

Arbeitstag, 25. März

Zehn motivierte Mitglieder machten sich bereits um 08.00 Uhr an die Arbeit, um noch dringende Pendenzen zu erledigen, bevor der Frühling Einzug hielt. So wurde wieder ein grosser Einsatz in der Raubergrube geleistet und ein schönes Stück Grubenrand ausgelichtet. Im Weitern ist das Bekämpfen von Neophyten immer ein grosses Thema, sei es gegen den Essigbaum oder die kanadische Goldrute. Im Waldstück Neufeld bei der Aebisholzgrube durften wir auf einer Fläche von ca. 1,5 ha Nistmöglichkeiten für Weidenmeisen erstellen. Dazu wurden bei der Durchforstung ca. 20 Bäume stehen gelassen. Diese wurden auf 2 m gekappt und die Rinde entfernt, damit sie schneller morsch werden. Weidenmeisen zimmern sich nämlich ihr Nest in weiches Totholz. Da dieser Prozess doch einige Jahre dauert, haben wir noch zusätzlich Totholz an gesunde Bäume gebunden, damit die Meisen bereits jetzt die Möglichkeit haben zu brüten. Weiter wurden im Dorf an 2 Orten Kotbretter unter den Mehlschwalbennester montiert, was bei den Hausbesitzern sehr gut ankommt. Ein feines Mittagessen (Grilladen und Salat), welches wir an der Sonne vor dem Vereinshaus geniessen konnten, durfte natürlich auch nicht fehlen. Merci allen Helfern für ihre geleistete Arbeit. Dieser Einsatz für die Natur ist wichtig und ich hoffe, dass ich im 2018 wieder einige Mitglieder mehr motivieren kann am Arbeitstag Hand anzulegen.

 

Exkursionen

Unter der Leitung von Koni Zeltner (Neuendorf) trafen sich 28 Naturinteressierte am Sonntag 23.04.2017 um 07.00 Uhr im Restaurant Kastanienbaum zur ersten Exkursion im 2017. Die Route führte über Feld, Biotop St.Peter, Bach, Gebiet Matte zur Vogelschutzhütte. Bei schönem Wetter konnten wir 39 Vogelarten bestimmen. Bereits am Dorfrand erblickte TAK eine Gruppe Feldspatzen. Bei genauerem Hinsehen stellte sich aber heraus, dass sich darunter zwei seltene Ortolane befanden. Nur kurz später erblickten wir ein Gartenrotschwanzmännchen und eine Feldlerche. Mit Wanderfalke, Dorngrasmücke, Braunkelchen, Steinschmätzer und Brachpieper konnten wir noch einige Raritäten beobachten, was unser Ornithologen-Herz höher schlagen liess.

Unter dem Deckmantel „Festival der Natur“ organisierte der NVV Kestenholz am 19.Mai eine Abendexkursion zum Thema Amphibien. Sarah Althaus aus Münsingen erklärte uns anhand von vor Ort gefangenen Tieren oder auf Bildern die wichtigsten Merkmale der Molche, Frösche und Kröten. Sarah arbeitet für die Karch BE (Koordinationsstelle für Amphibien und Reptilien der Schweiz). Mit 10 Teilnehmern war die Exkursion eher mässig besucht, wobei das schlechte Wetter sicher einige Mitglieder davon abgehalten hatte in die Rauber- und Dickbangrube zu kommen. Zur Belohnung gab es für alle Wetterfesten 1-2 gegrillte Cervelat. Auch konnten wir uns am grossen Feuer, welches Viktor Bürgi gemacht hatte, wieder aufwärmen. Beim letzten Rundgang in der Dickbangrube hörten wir dann doch noch das leise Läuten der Geburtshelferkröte „Glögglifrosch“. So fand eine sehr interessante und gemütliche Exkursion ein schönes Ende. Bedanken möchte ich mich noch bei den „Fasanen“, dass wir die Feuerstelle und das Hüttli benutzen durften. 

 

Vereinsreise, 25. Juni 

Bei schönstem Wetter führte uns die Reise nach Basel in den Tierpark Lange Erlen. 61 Mitglieder durfte Bruno Ris im Park begrüssen, eine rekordverdächtige Anzahl Teilnehmer.

In den interessanten Erläuterungen von Bruno erhielten wir viele Infos über die naturnahe Haltung der Tiere, welche Arten gehalten werden, aber auch über diverse Ansiedlungs-projekte wie Storch und Rebhuhn. Ausser den Kapuzineraffen und dem schwarzen Schwan sind alles einheimische Tierarten, welche zwischen dem Jura, den Vogesen und dem Schwarzwald leben oder gelebt haben. Seit kurzem kann man auch wieder das Wisent bestaunen. Diesen imposanten Tieren wurde ein schönes, grosses Gehege erstellt, wo sie sich sichtlich wohlfühlen. In naher Zukunft möchte der Park auch einen Platz für den Elch und Schwarzstorch schaffen. Momentan beherbergt der Park 80 Arten, was total 600 Tiere bedeutet. Die ganze Anlage ist mit vielen kleinen Bächen versehen, welche alle regulierbar sind und so den gewünschten Gegebenheiten angepasst werden können. Seit der Gründung 1871 ist der Eintritt im Tierpark gratis und dient auch als Naherholungsgebiet.

Bruno stehen 10 Mitarbeiter zur Verfügung, welche für das Wohl der Tiere verantwortlich sind. Dank der Führung konnten wir auch hinter die Kulissen des Parks schauen, was das Ganze umso interessanter machte. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Bruno. Das wohlverdiente Mittagessen gönnten sich die meisten Teilnehmer im Parkrestaurant. Leider dauerte der Service viel zu lange und somit musste auf ein Dessert verzichtet werden. Ein Teil der Gruppe machte ein Pick-Nick am Fluss Wiese, welcher sehr schön renaturiert wurde. Im flachen Wasser konnten die Kinder planschen und so die Zeit bis zur Weiterfahrt überbrücken. Am Nachmittag führte uns die Reise weiter nach Arlesheim in die Ermitage, seines Zeichen ältester englischer Garten der Schweiz. Die Anlage befindet sich unterhalb des Schloss Birseck und kann über viele Wege erkundschaftet werden, was auch viele Naturinteressierte 

machten. Zum Abschluss gönnten sich die meisten Teilnehmer ein kühles Getränk oder doch noch ein feines Dessert. Um 16.30 Uhr machten wir uns mit dem Car wieder auf den Heimweg und so endete eine wunderschöne Vereinsreise mit vielen strahlenden Gesichtern.

 

Waldfest, 1./2. Juli

Mitte Juni flatterte der Flyer mit folgenden Infos für das Waldfest in die Haushalte:

Vogelschutzwaldfest, bekannt für eine feine Erbssuppe  mit Gnagi, köstliche Grilladen und einer schönen Tombola. Geniessen sie ein paar gemütliche Stunden in einer familiären Atmosphäre und lassen sie sich verwöhnen.

Dass dieser Slogan auch wirklich stimmt, zeigt mir die fröhliche Gästeschar jeglichen Alters.

Für diese super Stimmung sind alle Helfer verantwortlich, welche einen grossen Einsatz am Waldfest leisten. „Merci vöu mou“ für eure unermüdliche Leistung für den Vogelschutz.

Für mich persönlich stand das Waldfest unter einem schwierigen Sternhatte ich sowohl am Samstag wie am Sonntag noch private Termine und konnte somit keine interessanten Gespräche in einer gemütlichen Runde führen. Auch die Personalsuche war im 2017 nicht ganz einfach, da die Firmung auf den Waldfestsonntag verschoben wurde und dadurch doch einige Helfer passen mussten. Trotzdem war der Anlass ein voller Erfolg, was auch der Verkauf sämtlicher Lose zeigt. An dieser Stelle möchte ich Janik, Sina und Andrea von Rohr danken, haben sie doch für mich und Esthi die Tombola geschmissen. Auch die Blumendeko welche wir von TAK’s Geburtstagsfeier „erben“ durften, wertete das Fest noch auf. Mit einem Gewinn von fast 4000.- konnten wir wesentlich besser abschliessen als  im letzten Jahr. Auf ein Neues im 2018.

 

Schleiereulenberingung 11. September

An der Vorstandssitzung vom 6. September teilte uns TAK mit, dass in 5 Tagen die Schleiereulen im „Holz“ bei Markus Köpfli beringt werden. Trotz der kurzen Informationszeit, entschieden wir uns diese Beringung öffentlich zu machen. Mit Mail und Mund zu Mund Werbung konnten wir eine stolze Anzahl von 25 interessierten Personen, darunter viele Kinder, mobilisieren. Es konnten 6 junge Schleiereulen beringt werden und die meisten Teilnehmer konnten unter Anleitung von TAK und Koni Stampfli eine Eule in die Hände nehmen. Alle waren hell begeistert, haben sie doch viel Interessantes über die Eulen erfahren und es ist zu hoffen, dass dadurch auch bei den Kindern das Interesse am Naturschutz geweckt wird.

 

Chilbi (Pilzhüsli)

„Und es geht doch weiter, auch im Sinne der Menschen die fehlen.“

Für uns im Vorstand war die Vorbereitung der Chilbi kein leichtes Unterfangen. Nicht dass wir keine Pilze oder Personal gefunden hätten, aber die drei verstorbenen Mitglieder, welche Ende August von uns gegangen sind haben uns sehr beschäftigt. Wir haben uns aber relativ schnell entschieden die Türe des Pilzhüsli an der Chilbi zu öffnen. Besonders beim Aufbau mussten wir mehrmals innehalten und an Rämu, Giesela und Blanda denken.

Die grosse Unterstützung aller Helfer, die sehr gute Stimmung und auch das schöne Wetter haben das nötige dazu beigetragen, dass der Anlass trotzdem ein riesiger Erfolg wurde.

Bereits am Freitag erwirtschafteten wir einen Rekordumsatz, was sich bis Ende Chilbi durchzog und wir so einen Gesamtumsatz von über 10‘000.- machten, einfach sensationell.

Ein dickes Lob allen Personen die mitgewirkt haben, besonders auch den neuen Helfern, welche sich super integrierten. Ein riesen Dank gilt auch TAK und Koni Grunder, welche etliche Kilo Pilze (das 2017 war ein super Steinpilzjahr) sammelten.

 

Herbstwanderung, 8. Oktober

Trotz der eher schlechten Wetterprognosen machten sich 22 Teilnehmer auf den Weg nach Biberist an die Emme. In Biberist angekommen, hatte der Regen bereist aufgehört und schon bald zeigten sich die ersten blauen Löcher in der Wolkendecke. Während der ersten Stunde begleitete uns Herr Zenklusen vom Amt für Umwelt des Kantons Solothurn und erläuterte uns interessante Details zum Hochwasserschutz und Renaturierung der Emme. Mit dem Augenschein vor Ort und vielen gezeigten Fotos konnte sich jeder ein Bild machen, was für eine Kraft das Wasser hat und wie wichtig ein guter Hochwasserschutz ist. Auch der Naturschutz kommt bei solchen Projekten zum Glück nicht zu kurz, da dem Wasser wieder mehr Platz gegeben wird, und dadurch viele Kies- und Sandbänke entstehen. Es dauerte auch nicht lange bis sich eine Wasseramsel zeigte und im Fluss nach Nahrung tauchte.

Die Rundwanderung führte uns der Emme entlang durch Wald und über Feld nach Bätterkinden, wo etwa die Hälfte beim Pfadiheim Waldshut grillierte und die Andern im Restaurant Sternen ein feines Mittagessen genossen. Der Rückweg führte uns an vielen idyllischen Plätzen vorbei, welche zum Verweilen einladen. Auch einige Biberspuren konnten wir noch ausfindig machen. Einen grossen Dank gilt Mara und Martin Studer, welche diese wunderschöne Wanderung organisiert haben, inklusiv Brennholz zum grillieren, einfach genial. Zum Abschluss trafen sich die Meisten noch zum gemütlichen Ausklang im Waldheim.

 

Nistkastenkontrolle, 18. November

Trotz einigen Terminkollisionen konnten es sich 13 Helfer einrichten an diesem Samstag etwa die Hälfte aller Nistkästen in vier Gruppen zu kontrollieren und zu reinigen. Mit Markus Aeschlimann und Koni Grunder durften wir zwei neue „Reiniger“ in unseren Reihen begrüssen. Sie werden in Zukunft die Runde von René Aeschlimann übernehmen, welcher diese Arbeit etliche Jahre gemacht hat. Merci René für deinen jahrelangen Einsatz für den Verein. Im Jahr 2017 hatten wir einen super Bruterfolg. Von den 220 Nistkästen waren nur 8

leer, was es sehr selten gibt. Das gute Wetter im Frühling hat sicher dazu beigetragen. Nach getaner Arbeit gönnten wir uns ein Bier und ein feines Stück Fleisch am Feuer. Ein gelungener Arbeitstag nahm so bei interessanten Gesprächen einen gemütlichen Abschluss. Leider hat der Sturm Burglinde auch an unserem Nistkastenpark einen grösseren Schaden angerichtet und dafür gesorgt, dass uns die Arbeit nie ausgeht.

 

Benzenjass, 8. Dezember

Der beliebte und immer bestens durch Arno organisierte Anlass war in diesem Jahr voll und ganz in den Händen der Meier’s. Nicht dass die meisten der 24 Jasser auf den Namen Meier getauft wären, aber zwischen dem Sieger Viktor Meier (Senior) und dem Letztplatzierten Roli Meier, waren Alle schön eingebettet. Nach dem offiziellen Benzenjass wurde noch rege weitergejasst, und TAK konnte erst zu vorgerückter Stunde das Hüttli abschliessen. Was mir aber am meisten gefällt ist, dass in unserem Verein auch am Benzenjass das Teilnehmerfeld bunt gemischt ist. Ob Mann oder Frau, ob jung oder alt, im Vogelschutz da trifft man sich halt.

 

Vollmondexkursion, 2. März 2018

Die Wetterprognosen verhiessen nichts Gutes für am Freitagabend. Trotzdem durfte ich um 19.30 Uhr siebzehn „Vollmondsüchtige“ bei der Linde am Ende der Rainstrasse begrüssen.

Ohne Vollmond aber dafür im Neuschnee machten wir uns auf in den Wald. Die Route führte uns via Holacker, Fuchsbodenweg, Fichtenweg, Anderhalbviertelweg, Schuelfond und Grubenweg zum Vereinshaus. Leider konnten wir weder Vögel noch andere Tiere hören oder sehen. Dafür lichtete sich der Nebel und der Vollmond zeigte sich von seiner schönsten Seite.

Während den längeren Pausen, in denen die ganze Gruppe den Geräuschen im Wald lauschte, stellten wir leider fest, dass die meisten Geräusche durch Menschenhand gemacht werden. Flugzeuglärm, Autobahnrauschen, Kirchenglocken und sogar das Bipperlisi waren zu hören, aber einfach kein Waldkauz. Trotz dieses „Misserfolges“ hat es allen Teilnehmer sehr gefallen und bei einem Kaffee oder Bier wurde im Hüttli noch rege diskutiert. Wegen eines Kommunikationsproblems mussten wir leider auf ein kleines „Häppchen“ verzichten. Dies werden wir an der nächsten Exkursion sicher besser machen.

 

Schlusswort

Zum Schluss möchte ich mich bei allen Helfern und Mitglieder, welche sich für unseren Verein einsetzen, recht herzlich bedanken. Ein grosser Dank gilt meinen Vorstandskollegen, welche sich immer mit vollem Einsatz für den Vogelschutz ins Zeug legen. Alle diese schönen Momente und riesen Erfolge welche wir auch im 2017 erleben durften sind nur dank der super „Vogelschutzfamilie“ möglich.

Wie in der Einleitung erwähnt, hat uns das letzte Vereinsjahr aber auch deutlich gezeigt, dass wir Menschen nicht alles kontrollieren können, sei es persönlich oder in der Natur.

Den Schmerz, welcher wir durch den Verlust unserer zehn Vereinsmitglieder erfahren haben sitzt tief und wird uns mit Sicherheit noch lange beschäftigen. Aber auch der Sturm Burglinde zeigt uns eindeutig auf, dass wir in gewissen Momenten einfach machtlos sind gegenüber der Natur. Darum geniesst jeden Moment, sei es privat, bei der Arbeit oder im Vereinsleben.

Tragt Sorge zur Umwelt und schätzt die schönen Augenblicke die ihr alleine oder gemeinsam an einem Vereinsanlass erleben dürft.

Ich bin sicher, auch im Jahr 2018 darf ich auf eure Hilfe zählen, und wir werden wieder viele herrliche Augenblicke zusammen erleben. Auf ein gutes Gelingen im 2018.

 

 

Der Präsident

 

 

Niklaus Bürgi

 

 

Kontakt

 

Natur- und Vogelschutzverein

4703 Kestenholz

 

 

Kommentare: 4
  • #4

    Koni Grunder (Samstag, 13 April 2019 15:11)

    Bravo...��������
    gratuliere zur Homepage!
    wiiiiter so und dra bliiiiebe....

  • #3

    Flavia Riccio (Freitag, 15 März 2019 13:58)

    Sehr schöne und informative Hompage!
    Toll gestaltet und aufbereitet :-).

  • #2

    Esthi Bürgi (Dienstag, 05 März 2019 15:26)

    Diese HomePage sieht rich tig gut aus�

  • #1

    Jost Meister (Dienstag, 05 März 2019 06:56)

    i.O.